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    Trick of the Dark (Hardback) By (author) Val McDermid

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    Short Description for Trick of the DarkThe new chilling standalone from the author of the Tony Hill series
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Reviews for Trick of the Dark

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  • Nicht der beste Krimi3

    Eule Inhalt: Die Gerichtspsychiaterin Charlie, die derzeit sowohl aus beruflicher wie auch privater Perspektive keine leichte Zeit hat, wird durch eine frühere Dozentin von ihr gebeten einen Mordfall an ihrem altem College zu untersuchen. Diese Dozentin ist nun nicht nur zufällig die Schwiegermutter des Ermordeten, sondern glaubt auch zu wissen, wer der Mörder ist und dass es sich zudem nicht um das erste Opfer handelt. Charlie die - getrieben von ihrer Neugier, dem Mangel an anderen Aufgaben und der Hoffnung einen Justizirrtum aufzudecken - dem Wunsch nachkommt inoffiziell zu ermitteln, taucht in die Welt des Colleges ein und begibt sich dabei selbst in Gefahr.
    Meine Meinung: Ich fand den Aufbau der Geschichte, bei dem eine inoffizielle Ermittlerin bereits "abgeschlossene" Morde untersucht, recht reizvoll und mal eine Abwechslung zu den ewig vielen Kriminalromanen, in denen ein Ermittler der Polizei unter Aufbietung seines gesamten Scharfsinns und unter Einsatz seines Lebens den Fall löst. Leider hatte ich den Eindruck, dass diese Form der Geschichte die Spannung reduzierte, beschränkt sich die Hauptprotagonistin Charlie doch den Großteil des Buches darauf mit Leuten zu reden, durch die Gegend zu laufen/reisen und Zeitungsartikel zu lesen um die Vergangenheit zu erforschen. Auch die Ausschnitte die sich mit dem Privatleben von Charlie und den anderen wichtigen Akteuren beschäftigen steigern die Spannung nur unwesentlich, sind doch viele Teile der Story sehr vorhersehbar. Dies betrifft auch leider die Frage nach dem Mörder, die schon früh (zu früh für meinen Geschmack) für den Leser beantwortet wird, wodurch der Spannungsbogen zum Schluss des Buches hin leidet.
    Im Buch spielt das Thema Homosexualität eine große Rolle. Dagegen selbst wäre ja überhaupt nichts einzuwenden, wenn nicht der Großteil der wichtigen Akteure weiblich und lesbisch wäre und die meisten männlichen Akteure irgendwie "seltsam" wirken. Tatsächlich war ich recht irritiert davon, dass Männer in diesem Buch häufiger als "ungewöhnliche" Personen (z.B. tot, alkoholabhängig, ehemalige Junkies etc.). mitspielen, als als zurechnungsfähige Menschen mit denen man ein vernünftiges Gespräch führen kann. In diesem Punkt war mir die Charakterauswahl der Autorin eindeutig zu einseitig.
    Fazit: Obwohl das Buch deutlich spannender hätte gestaltet sein können und die Charaktere ein wenig einseitig wirken, hat das Buch eine interessante Geschichtsperspektive und eine logische Auflösung des Falls. Nicht das Schlechteste was ich je gelesen habe, aber es geht auch deutlich besser... by Eule

  • Top review

    Viel Beziehung, wenig Krimi3

    buchina Charlie steht an ihrem Scheideweg beruflich und privat. Ablenkung verspricht das Treffen mit ihrer alten Dozentin in Oxford Corinna. Corinna verdächtigt die Geliebte (Jay) ihrer Tochter des mehrfachen Mordes, unter anderem an ihrem Schwiegersohn. Charlie, zwangsweise von ihrer Arbeit als psychologische Gutachterin vor Gericht beurlaubt, beißt an und erklärt sich bereit mehr über die Morde herauszufinden.

    Schon auf den ersten Seiten wurde deutlich, dass bei diesem Krimi der Mord und die Aufklärung dessen nur der rote Faden darstellt, den die Beschreibung des Beziehungsgeflechts zusammenhalten soll. Das es um lesbische Beziehungen ging ist unerheblich, da sie die gleichen Probleme haben wie heterosexuelle Paare. Dadurch war besonders der erste Teil und zweite Teil des Buches sehr langatmig. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und die Ermittlungen gingen nicht voran. Lieber hielt sich die Autorin an die Beziehungsprobleme der Protagonisten. Das war nicht ganz uninteressant und hatte zum Teil auch mit dem Fall zu tun, aber ich wollte einen spannenden Krimi lesen.

    Ungewöhnlich, aber sehr interessant waren die Rückblenden, in Form einer Biographie von Jay geschrieben. Die über ihr bisheriges Leben viel aussagten. Man erfuhr auch nicht zuviel, denn man wusste nicht, wie viel Wahrheit sie schreibt.

    Der letzte Teil holte dann noch mal etwas auf und der Spannungsbogen steigt an und auch Charlie, die Protagonistin gewinnt langsam an Sympathie. Die Krimihandlung ist interessant wird nur durch zuviel Nebenhandlungen abgelenkt. Für mich könnte man den Roman um 100 Seiten kürzen, ohne etwas Wichtiges wegzulassen.

    Bis zum Ende des Romanes wurde mir nicht klar, was Titel und Cover mit dem Inhalt des Romans zu tun haben. by buchina

  • Schwach, Schwächer, dieser Roman1

    sarah  F. Leider konnte mich die Umsetzung am Ende des Buches jedoch gar nicht überzeugen. Die Idee, dass ein Bräutigam auf einer Hochzeitsfeier erschlagen wird, finde ich sehr interessant, da sie nicht so häufig verwendet wird. Als Leser erwartet man Dynamik, Spannung, Nervenkitzel und Mitraten am komplexen Fall, doch dies ist weit gefehlt. Stückchenweise erkennt man diesen Ansatz, wie ich es auch bei der Leseprobe empfunden habe, jedoch ist die Umsetzung hauptsächlich zähflüssig, lahm und stellenweise sogar recht kindlich. by sarah F.

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